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Konzept

Aus heutiger Sicht erscheinen die Medizin, die orthopädische Chirurgie und die Orthopädietechnik einem rasant schnellen Wandel unterworfen. Somit ist heute gültiges und allgemein anerkanntes Wissen morgen nur noch von historischer Bedeutung. Kaum ein anderes medizinisches Fachgebiet kann mit einem derartigen Museum aufwarten.

Aufgaben und Ziele des Museums

  • Präsentation der Krankheitsbilder sowie entsprechender Therapiekonzepte im Wandel der Zeit
  • Erhaltung und Präsentation historisch relevanter Exponate
  • Erhaltung und Aufstockung der umfangreichen Präsenzbibliothek, deren Bestand Sie auf der Internetseite des Museums finden
  • Wissenschaftliche Aufarbeitung (Erforschung) der Geschichte der Orthopädie, durch Vergabe von Dissertationen und Studien mit entsprechenden Fragestellungen
  • Ausbildung von Studenten und Weiterbildung  benachbarter Berufszweige der Orthopädie (Physiotherapie, Orthopädietechnik)
  • Veranstaltung von medizinischen Symposien

Um diesen Vorstellungen gerecht zu werden und um das Konzept zu verwirklichen, ist das Museum auf finanzielle Hilfe aus privater und industrieller Hand angewiesen:

Die Grundfinanzierung des Museums ist gesichert, wobei die größte finanzielle Unterstützung zur Realisierung des Projektes von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e.V. (DGOOC) getragen wird. Namhafte Firmen (Johnson & Johnson, Arthrex, Osteo AG und die Firmengruppe Otto Bock) haben sich mit Sach- und Geldspenden beteiligt.

Darüber hinaus ist jedoch weitere Unterstützung zur Aufrechterhaltung und zum Ausbau der bestehenden Sammlung durch Zuerwerb von Literatur und Exponaten immer erforderlich.

Es besteht die Möglichkeit, durch Eintritt in den Förderverein oder durch Spenden dieses Vorhaben zu unterstützen. Sachspenden (Nachlässe und Schenkungen) sind von besonderem Wert für den Ausbau des Bestandes.

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